Vitamin D

Per definitionem handelt es sich bei dem fettlöslichen Vitalstoff Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um ein Prohormon. Im Gegensatz zu den anderen Vitaminen kann der Mensch Vitamin D in ausreichender Menge selbst herstellen. Ausgelöst wird die Vitamin D-Synthese durch die ultravioletten Strahlen des Sonnenlichts auf der Haut. Mit Hilfe der UVB-Strahlen der Sonne wird in der Haut aus der Vitamin D-Vorstufe 7-Dehydrocholesterol Vitamin D3 (Cholecalciferol) gebildet. Über die Zwischenstufe Calcidiol wird dieses dann in das Hormon Calcitriol umgewandelt.

Über die Nahrung können maximal 20 % des Bedarfes gedeckt werden, zumal nur sehr wenige Lebensmittel nennenswerte Vitamin D-Mengen enthalten. Zu den besten Quellen gehören fettreiche Fische wie Lachs, Thunfisch und Makrele sowie Fischleberöle. Die körpereigene Vitamin D-Bildung in der Haut trägt mit 80-90 % zur Vitamin D-Versorgung des Organismus bei.

Insbesondere in den westlichen Industrienationen spielt sich ein Großteil des alltäglichen Lebens jedoch in geschlossenen Räumen ab, weshalb es vielen Menschen selbst im Sommer nicht gelingt, durch Sonnenbestrahlung eine ausreichende Vitamin D-Produktion zu gewährleisten. Folge ist ein verbreiteter Vitamin D-Mangel in der Bevölkerung. Um die empfohlenen Blutwerte von 40-60 ng/ml Vitamin D erreichen zu können, enthalten die Vitamin D-Produkte der Allergy Research Group® 2.000 IE reines Vitamin D3, das durch UVB-Bestrahlung aus dem Lanolin der Schafswolle gewonnen wird.